Produktempfehlung
Mit allen wichtigen Nährstoffen für Problemhufe. Enthält den dreifachen Nährstoffkomplex.
Kräuterzubereitung zur Unterstützung des Leberstoffwechsels und der Verdauung.
MASTERHORSE Weidesaat-Fruktanarm
Weidesaatmischung mit einem hohen Anteil an frukanarmen Gräsern.
Die konzentrierte Zusammensetzung gewährleistet einen Ausgleich des durch die Fütterung bedingten Mangels
Die Lebendhefe-Kulturen stabilisieren aktiv die Dickdarmflora, sie verdrängen unerwünschte Bakterien.
Google+
Hufrehe
Aktualisiert (Freitag, den 15. Oktober 2010 um 12:01 Uhr)
Erste Hilfe bei Hufrehe
Ursache/ Symptome
Die Hufrehe ist eine äußerst schmerzhafte Entzündung der Huflederhaut die verschiedene Ursachen haben kann (z.B. Fütterungsfehler, Überlastung, Nachgeburtsverhaltung, Medikamente). Die Tiere zeigen einen steifen, ängstlichen Gang, Trachtenfußung mit vorgeschobenen Vorbeinen und Hinterbeinen unter der Körpermitte (Sägebockstellung). Das Pferd bewegt sich widerwillig, tribbelt hin und her um die schmerzenden Hufe zu entlasten, und gibt keine oder nur ungern die Hufe. Die Hufe sind warm und die Blutgefäße am Fesselkopf pulsieren stark. Das kranke Pferd kann schwitzen oder zittern, der Puls ist deutlich erhöht und kann kolikartike Symptome zeigen.
Häufige Fehler
- Pferde zwanghaft bewegen
- Auftreiben, wenn sich das Pferd hingelegt hat (Hinlegen entlastet die Hufe!)
Was zu tun ist
- Bewegen Sie das Pferd nicht.
- Im Anfangsstadium hilft besonders Kühlen! Kühlen Sie die Beine und die betroffenen Hufe des Pferdes. Stellen Sie die Hufe ins Eiswasser oder kühlen Sie die Hufe mit Kühleinlagen. Legen Sie eine Kühlgamasche an oder bandagieren ein Kühlpad ans Bein. Wenn vorhanden stellen Sie das Pferd in einen Bach oder in kühlen Schlamm.
- Eine Hufrehe ist immer ein Notfall! Eine intensive Behandlung in den ersten Stunden kann den Verlauf der Rehe drastisch lindern!
- Stellen Sie das Pferd auf weichen Boden (Sand, Späne).







